Fr. 20.3.2020


Jim White (USA) / Rated-R (Köln)

- Alternative Country -


Basement
Dorothee-Sölle-Platz 3, 50672 Köln
(unter der Christuskirche am Stadtgarten)

Vorverkauf: 15 EUR (plus Geb.)
Abendkasse: 18 EUR

Kölnpass: 9 EUR (bitte an der Abendkasse vorzeigen)
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***Einlass ab 18:00 Uhr, Beginn 19:00 Uhr***


JIM WHITE (Athens/USA)

Endlich. Jim White, seit 22 Jahren auf der Bühne, spielt sein erstes Konzert in Deutschland. Dieses Wunder ist dem Klub der 40 e.V. unter kräftiger Mitwirkung der Sendung ‚Songs to play‘ auf 674FM und weiterer Enthusiasten gelungen.

Aber wer ist dieser Jim White?

Der vielseitige Singer-Songwriter aus Athens, Georgia, passt in keine Schublade. Vor seiner 2017 erschienenen aktuellen Schallplatte (Waffles, Triangles & Jesus) veröffentlichte White sechs schwer kategorisierbare Alben sowie sehr viele noch seltsamere Nebenprojekte.

Man nennt ihn völlig zurecht „The King of Country Noir“: Jim Whites Lieder sind verträumt und düster. Er vereint spielend Folk, Country, Americana, Bluegrass und Pop.

Bevor er Musiker wurde, führte der in Florida aufgewachsene White ein zielloses, höchst abwechslungsreiches Leben. Der Mann, bürgerlich Mike Pratt, arbeitete in unzähligen Jobs: Er war Geschirrspüler, Model, Landschaftsgärtner, semiprofessioneller Tischfußballspieler, Rettungsschwimmer, Koch, Surfer, Surfbrett-Laminator und Straßenbauer. Dann fuhr er 13 Jahre lang ein Taxi in New York City.

2003 gelang ihm der Durchbruch als Protagonist der BBC-Dokumentation „Searching for the Wrong-Eyed Jesus“, einem verstörenden Roadtrip durch die ländlichen Südstaaten der USA. In dem Film treten auch ähnlich gesinnte Künstler auf – darunter 16 Horsepower, Cat Power, The Handsome Family und Johnny Dowd.

Auf der Bühne ist White zwischen den Stücken ein großartiger Geschichtenerzähler. Begleitet wird er beim Kölner Konzert von den beiden wunderbaren belgischen Künstlern Nicolas Rombouts (Bass) und Geert Hellings (Gitarre).


***In froher Erwartung des Konzerts von Jim (20.3.!) haben wir ein „public screening“ seines Film organisiert.

Am 6.3. werden wir ihn im Kinosaal der in der Alten Feuerwache (Agnesviertel) zeigen, 19:30 geht’s los.

Für ca. 50 Leute gibt’s Platz, ihr könnt auch gerne noch privat ein paar Freunde einladen.

Und darum geht’s: Searching for the Wrong-Eyed Jesus is a 2003 documentary film about the American South starring Jim White. Commissioned by the BBC, it documents the intersection of country music and Christianity in the United States. It was inspired by White's similarly titled album The Mysterious Tale of How I Shouted Wrong-Eyed Jesus.

The film was directed and photographed by Andrew Douglas, written by Steve Haisman and features the music of Jim White, Johnny Dowd, The Handsome Family, David Eugene Edwards of 16 Horsepower, Rev. Gary Howlington, The Singing Hall Sisters, David Johansen, Melissa Swingle and Lee Sexton. It also features the author Harry Crews.***


Das meinen die anderen:
LA Times: „Entschieden seltsam, entzückend wahnsinnig“
taz: „Der seltsame Heilige“
David Byrne (über Jims Film): „Beautiful, dark and weird stuff!“

RATED-R (D)

Eröffnet wird das Konzert von Rated R, die mit düsteren Country-Eskapaden den idealen Teppich für diesen besonderen Abend auslegen: Zwei Männer, eine Gitarre und Country-Musik im Stil der 50er-, 60er- und frühen 70er-Jahre.


Veranstalter: Klub der 40 e.V. www.klubder40.de
powered by 674FM


Poster

JIM WHITE
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